16.10.2013

NEXUS startet RFID-Projekt mit Stadtspital Triemli

Das Ambulante Perioperative Zentrum (APZ) des Stadtspitals Triemli testet in einer Pilotphase bis Ende Dezember den Einsatz der RFID(radio frequency identification)-Technologie. Die  Patientenwege sowie Dauer des Aufenthalts eines Patienten in einem bestimmten Bereich werden festgehalten, um die Arbeitssicherheit zu optimieren.

Das Stadtspital Triemli ist ein wichtiger Eckpfeiler in der Gesundheitsversorgung von Stadt und Kanton Zürich. Das gesamte Spektrum der Akutmedizin für Grundversicherte und Zusatzversicherte wird abgebildet, auch in hochspezialisierten Bereichen. Insgesamt stehen 262 Betten für die Versorgung der stadtzürcherischen Bevölkerung zur Verfügung.


Als öffentliches Spital bietet das Triemli ein breites medizinisches Angebot auf hohem Qualitätsniveau mit modernster Diagnostik und Therapie rund um die Uhr. Das Angebot wird durch zehn Kliniken, fünf Institute und verschiedene integrierte Facharztabteilungen (Zusammenarbeit mit ausgewählten Konsiliarärzten und Konsiliarärztinnen) erbracht.


Im Ambulanten Perioperativen Zentrum (APZ) des Stadtspitals Triemli fi ndet seit dem 1. Oktober 2013 bis Ende Dezember 2013 ein Pilotprojekt zur Einführung der RFID-Technologie (Identifikation mittels Radiofrequenz) in Zusammenarbeit mit NEXUS statt. Im Zuge dieses Pilotprojekts tragen  die Patientinnen und Patienten während ihres Aufenthalts im APZ ein RFID-Gerät, welches der Ortung und der automatischern Prozesssteuerung der Behandlungsabfolge dient und so die Arbeitsabläufe und Arbeitssicherheit verbessert. Darüber hinaus stehen die durch RFID gesammelten Daten (Ort, Dauer der Behandlung, Typ der Behandlung usw.) für die weitere Verarbeitung zur Verfügung.

 

Das RFID-Gerät speichert keine Patientendaten und basiert auf der gleichen Funkwellentechnologie, die auch für die Übertragung von Radioausstrahlungen genutzt wird; sie ist für den Menschen absolut ungefährlich. Die Patienten werden umfassend informiert und über ihre Erfahrungen mit den RFID-Geräten befragt.

 

Mit diesem Pilotprojekt klärt das Stadtspital Triemli gemeinsam mit NEXUS ab, welche potentiellen Nutzen aus der Technologie gezogen werden können.

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