01.10.2010

MIT NEXUS Optimal gerüstet für SwissDRG

Um ab 2012 nach SwissDRG abrechnen zu können, hat sich die Privatklinikgruppe Hirslanden aktuell entschieden, das SwissDRG-Modul von NEXUS einzuführen. In 10 Kliniken wird die neue Software sukzessive eingeführt und damit rechtzeitig zum Start der neuen Abrechnungsform zur Verfügung stehen. Dr. Christian Westerhoff, Leiter klinische Bereiche Privatklinikgruppe Hirslanden, sieht ausser der Erfüllung der gesetzlichen Neuerungen viele Vorteile der neuen IT-Lösung – auch für die Patienten.

Die Privatklinikgruppe Hirslanden umfasst 14 Kliniken in 10 Kantonen, zählt 1 520 Belegärzte und angestellte Ärzte und 5 654 Mitarbeitende. Hirslanden ist die führende Privatklinikgruppe der Schweiz und weist im Geschäftsjahr 2010/11 einen Umsatz von 1 218 Mio. Franken aus. Per Stichtag 31.3.2011 wurden in den 14 Kliniken 77 643 Patienten an 459 289 Pflegetagen stationär behandelt. Hirslanden betreibt insgesamt 12 Notfallstationen und Notfallaufnahmen und trägt zur Grundversorgung der Schweizer Bevölkerung bei. Um für die Einführung des Fallpauschalen-Vergütungssystems SwissDRG 2012 optimal gerüstet zu sein, hat sich die Privatklinikgruppe Hirslanden im Rahmen einer Ausschreibung entschieden, das NEXUS-Modul für die Codierung nach SwissDRG in 10 Kliniken einzuführen, die für die Patientenadministration NEXUS / HOSPIS einsetzen. Ausschlaggebend für die Entscheidung war die hohe Kompetenz, über die NEXUS in diesem Fachthema verfügt und beim Pilotprojekt SwissDRG im Luzerner Kantonsspital bereits bewiesen hat. Das SwissDRG-Modul von NEXUS stellt das zentrale Bindeglied zwischen der medizinisch-pflegerischen Dokumentation und der neuen Abrechnungsform dar und kann sowohl zentral als auch dezentral betrieben werden. Durch den Einsatz der NEXUS-Software erfüllt die Privatklinikgruppe Hirslanden die neuen gesetzlichen Abrechnungsrichtlinien und entlastet dadurch die administrativen Abläufe. Dr. Christian Westerhoff, Leiter klinische Bereiche Privatklinikgruppe Hirslanden, sieht ausser der Erfüllung der gesetzlichen Neuerungen weitere Vorteile in der Einführung der neuen Abrechnungssoftware: «Wir wollen mit dem System den Workflow in der Dokumentenbereitstellung und Codierung optimal unterstützen, damit das Personal, welches die Patientenbetreuung sicher stellt, möglichst nicht von der DRG-Einführung betroffen wird. Dadurch bleibt dem Personal mehr Zeit, sich um unsere Patienten zu kümmern und damit ihre eigentlichen Aufgaben wahrzunehmen.»

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