Das Herzstück des NEXUS / IFA AIS ist die elektronische Patientenakte speziell für die Ophthalmologie! Die Terminologie und die Eingabestruktur dieses Augen-Informations-Systems (AIS) hat ihren Fokus auf den Besonderheiten und Erfordernissen einer Augenklinik oder Augenabteilung eines Spitals bzw. Klinikums. Auf Basis einer etablierten Systemstruktur, erlaubt das NEXUS / IFA AIS einen hohen Grad an Individualisierungsmöglichkeiten, um auch spezielle Anforderungen und Abläufe abzubilden.

 

Ihre Vorteile auf einen Blick:

 

  • Facharztsoftware speziell für die Ophthalmologie
  • Funktion und Oberflächengestaltung optimiert für Augenärzte
  • Workflow-Management für effizienten Patientenfluss

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Die Steuerung des Patientenflusses sowie die Ablaufplanung innerhalb der Augenklinik bzw. Augenabteilung lässt sich über das integrierte Workflow-Management (WFM) des NEXUS / IFA AIS realisieren. Das WFM ermöglicht eine personen- und/oder raumbezogene Konfiguration von individuellen Wartezimmerlisten sowie eine entsprechende Zuweisung von Massnahmen und Aufgaben. Hierdurch wird die Übersichtlichkeit der Gesamtsituation beim Patientenaufkommen und der anstehenden Behandlungsmassnahmen deutlich erhöht. Durch das standardisierte Abbilden wiederkehrender Abläufe lassen sich darüber hinaus schnell und einfach strukturierte Behandlungspfade erstellen, die zu einer deutlichen Steigerung der Effizienz beitragen und so mehr Freiraum für die Patientenbehandlung schaffen. Über die integrierten statistischen Auswertungsmechanismen bietet das WFM zudem die Möglichkeit, Optimierungspotentiale bei etablierten Arbeitsabläufen zielsicher zu identifizieren.

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Die automatische Übertragung von Bild- und Messdaten in das NEXUS / IFA AIS spart Ärzten und Pflegenden Zeit – und garantiert darüber hinaus eine fehlerlose Integration in die elektronische Patientenakte des Systems. Das NEXUS / IFA AIS ermöglicht den parametrisierten Aufruf von externen Softwarelösungen der bekannten Hersteller inovativer Diagnose und Therapiegeräten (z.B. Zeiss Forum, Heidelberg Eye Explorer, Topcon Harmony usw.) sowie die entsprechende Einbindung assistierender Lösungen im Bereich der Patientenaufklärung (bspw. Thieme oder synMedico). Ebenso ist die patientenbezogene Interaktion mit klinischen Umsystemen (z.B. PACS, RIS) integraler Bestandteil der umfangreichen Integrationsoptionen des NEXUS / IFA AIS. Mit mehr als 590 einsatzbereiten Schnittstellen zu ophthalmologischen Diagnosegeräten und Softwarelösungen von mehr als 75 Herstellern, bietet das NEXUS / IFA AIS einen nahezu unendlichen Fundus an Integrationsmöglichkeiten zu bestehenden Systemen im klinischen Umfeld. Eine Anschlussgarantie für neue Geräte oder Systeme besteht zudem und macht das NEXUS / IFA AIS somit zur zukunftssicheren Plattform in der Ophthalmologie.

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Neben der für die Augenheilkunde allgemein erforderlichen Bedürfnisse, lassen sich mit dem NEXUS / IFA AIS zudem gezielt Spezialgebiete im ophthalmochirurgischen Bereich abbilden – dies erleichtert und beschleunigt die Durchführung der erforderlichen Befunddokumentation enorm. Darüber hinaus lassen sich über das integrierte Modul zur OP-Dokumentation alle ophthalmologischen Eingriffe individuell erfassen und die aufgenommen Parameter im Anschluss gezielt auswerten. 

Das intuitive Eingabekonzept der Benutzeroberfläche erlaubt die Handhabung des Systems binnen kürzester Zeit und ermöglicht zudem eine schnelle und präzise Dokumentation in der elektronischen Patientenakte sowie eine übersichtliche Darstellung des Behandlungsverlaufs. Speziell auf die Arbeit von Augenärzten zugeschnittene Systemeigenschaften, wie ein elektronisches Zeichenprogramm (Eyedraw) oder augenärztliche Skizzenfunktionen für die unterschiedlichen Bereiche des Auges, machen das NEXUS / IFA AIS zum zentralen System in einer Augenklinik oder Augenabteilung.

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Der Terminkalender des NEXUS / IFA AIS ist vollumfänglich in das Systems integriert und bietet komfortable Möglichkeiten der Terminplanung. Ob durch die Vergabe von prä-OP-, OP- und post-OP-Terminen mittels der kalenderübergreifenden Suchfunktion oder über die automatische Erstellung von Kettenterminen bei sich sequentiell abgestimmter Besuchsplanung. Der Terminkalender unterstützt die Augenklinik oder Augenabteilung mit zahlreichen Funktionen, um eine effektive Terminplanung zu gewährleisten und die Wartezeit für die Patienten auf das Notwendigste zu reduzieren.

Um Termine für Patienten auch online zur Selbstbuchung verfügbar zu machen, bietet der Terminkalender des NEXUS / IFA AIS zwei Optionen: eine Integration von Plugins auf der Webseite der Klinik, die über sichere Verschlüsselungsmechanismen unmittelbar mit dem Terminkalender des NEXUS / IFA AIS interagieren. Oder aber die Bereitstellung von Schnittstellen zu marktgängigen Online-Terminkalenderplattformen anderer Anbieter (bspw. Doctena oder Doctolib).

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Das NEXUS / IFA AIS bietet über den konzerneigenen NEXUS / INTEGRATIONSERVER eine nahtlose Kommunikation mit allen innerhalb eines Spitals oder einer Klinik vorhandenen Umsystemen sowie dem patientenführenden Softwaresystem. Der bidirektionale Austausch von Dateien und Inhalten über HL7-Datenströme mit dem verwendeten KIS- bzw. ERP-System ist ebenso möglich, wie die Übermittlung und der Aufruf von Bildern und Dokumenten bestehender PACS- oder Archivlösungen mittels DICOM.  Auch die Interkation mit Lösungen zur Medikations- und Pflegedokumentation (bspw. Meona) sowie Schnittstellen zur Abrechnung über die GKV bzw. Anbietern zur Privatliquidation (PVS oder unimed) sind Bestandteil des Kommunikationskonzepts. Darüber hinaus ermöglicht der NEXUS / INTEGRATIONSERVER dem NEXUS / IFA AIS den Datenaustausch mit klinischen Umsystemen über Kommunikationsstandards wie ASCII, ODBC, OLE, DDE, SAP-HCM, SAP-BAPI, FIS/ODA (SMS), xDT (LDT, ADT, BDT, ...), XML sowie FHIR und IHE.

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Neben der intuitiven und auf die Ophthalmologie abgestimmten Benutzeroberfläche des NEXUS / IFA AIS, besticht die Software zudem durch umfangreiche Auswertungs- und Analysemöglichkeiten. Die auf einer strukturierten und standardisierten Eingabe basierenden Dokumentationseinträge in das System, lassen sich bei Bedarf feingranluar auswerten oder aber zur Weiterverarbeitung in spezielle Analyseprogramme und Data-Mining- bzw. BI-Tools überführen. Ebenso ist das NEXUS / IFA AIS in der Lage, ausgewählte und randomisierte Informationen in Projekte bzw. Register zur Versorgungsforschung (wie bspw. EUREQUO) zu übergeben und somit einen wichtigen Beitrag zur stetigen Verbesserung der Medizin zu leisten.

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