Zentrales Führungsinstrument

Das zentrale Hauptjournal mit Bilanz- und Erfolgsrechnung, ist die Finanzbuchhaltung. Neben den Hauptbuchbewegungen sind die Bewegungen der Personen- und Anlagenkonten über individuelle Sammelkonten ebenfalls ausschließlich (redundanzfrei) im Hauptbuch verbucht. Zeitintensive Verbuchungsläufe entfallen dadurch und die Abstimmung der Sammelkonten wird zur effizienten Begleiterscheinung. Somit kann die entscheidende Controller-Funktion wahrgenommen werden. Diverse umfangreiche Berichte unterstützen das Controlling in vielfältiger Art und Weise. Neben dem Hauptjournal können beliebige, zusätzliche Buchkreisjournale für parallele Abschlüsse wie z.B. IAS, USGAAP, usw. geführt werden. Die Journale können im Berichtswesen wahlweise eingeschlossen ausgewertet werden.

Wesentliche Funktionen

Beliebig viele abgeschlossene und offene Geschäftsjahre sind nebeneinander führbar und Saldovorträge sind buchungsaktuell verfügbar. Der Aufbau und die Gliederung der Sachkonten im Kontenplan sind völlig variabel und in mehreren Varianten möglich. Verschieben einzelner Konti oder ganzer Kontogruppen mit «Drag and Drop», selbst nach bereits erfolgten Buchungen sind jederzeit möglich. Das System ist offen für Betriebsreorganisationen durch Führung der Konten auf Geschäftsjahresebene Stapel-, Sammel- und Einzelbuchungen in beliebigen Währungen. Die Budgetierung der Bilanz und ER-Konten pro Geschäftsjahr bis auf Tagesebene ist möglich. Alle Buchungen sind jederzeit tabellarisch abruf- und bearbeitbar auch über Erfassungssicherheit durch Kontrolltotale bei Stapel- und Sammelbuchungen. Alle Buchungen sind jederzeit tabellarisch abruf- und bearbeitbar auch über mehrere Geschäftsjahre hinweg.

 

Integrierte Kostenverteilung

Jede ER-Buchung wird als Primärkostenbuchung direkt in die Betriebsbuchhaltung auf Kostenarten, KST und/oder KTR und Projekt verteilt. Ausserdem ist eine unbegrenzte Verteilung der Primärkosten auf Kostenarten, Kostenstellen, Kostenträger und bei Bedarf wahlweise auf die zusätzlichen Kontierungsebenen: Investition- und Fallprojekte möglich.

 

Parallele Rechnungslegung

Frei definierbare Buchungskreise erfüllen zusätzliche Abgrenzungsanforderungen zur handelsrechtlichen Buchführung für die integrierte Rechnungslegung nach weiteren Standards wie z.B. IAS, FER usw.

 

Erweiterte Funktionen
  • Sachkonto-Verzinsung
  • Fremdwährungsbewertung
  • Datenimport per Drag&Drop aus Excel für Buchungen und Stammdaten
  • Provisorische und definitive Buchungen

 

Controlling

Für das Controlling gibt es die GoB-Journalisierung für einen revisionsfreundlichen Nachweis lückenloser und zeitnaher Verbuchung. Stammdatenänderungen G/V-Rechnung und Bilanzen mit Budget/Ist-/Vorjahresvergleichen in beliebigen Strukturvarianten werden mit Active Auditing protokolliert. Es existieren Umfangreiche Auszüge, Protokolle und Journale für die gesetzliche Belegung der ordnungsgemässen Buchführung und es kann wahlweise lückenlose Protokollierung von Stamm- und Bewegungsdatenänderungen durchgeführt werden.

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Harmonisierung Zahlungsverkehr Schweiz

Die Anpassungen für die Harmonisierung Zahlungsverkehr Schweiz werden laufend mit den Vorgaben angepasst. Die Umsetzung im Bereich Debitorenbuchhaltung für die Ablösung von ESR, LSV und DebiDirect mit pain.008, camt.053 und camt.054 wurden in den neusten Versionen bereits realisiert.

 

Rechnungsausgang

Alle Ausgangsbelege Rechnung, Gutschrift, Verzugszinsrechnung können in beliebiger Währung und mit unbeschränkte Anzahl Belegpositionen und Mehrwertsteuersätze mit direkter Kostenverteilung in die Betriebsbuchhaltung bearbeitet werden. Die Belegerfassung kann direkt in der Debitorenbuchhaltung oder online/batch über Web Services verarbeitet werden.

 

Zahlungseingang

Zahlungen, Teilzahlungen, steuerpflichtige Vorauszahlungen, Debitorenverlusten und direkte Spesenverbuchungen können mühelos verarbeitet werden. Einlesen der Schweizer ESR-Zahlungen oder/und der camt.053/054 Dateien direkt in die Buchungserfassung OP-Auszifferung mit vollautomatischer Verbuchung von realisierten Kursdifferenzen, Skonti, Abzügen und anteilsmässiger Rückbuchung der Mehrwertsteuer. Für Korrekturen gibt es äusserst einfache Lösch- und Stornierungsmöglichkeiten.

 

Zahlungseinzug

Die Belastungsaufträge laufen elektronisch über pain.008 oder herkömmlich über LSV/Debit-Direct (Schweiz und Deutschland). Belastungsanzeigen für Sammeleinzüge können automatisch erstellt werden.

 

Mahnwesen

Die Debitorenbuchhaltung verfügt über ein leistungsfähiges transparentes Mahnwesen mit Mahnlaufvorschlag, welche durch umfangreiche Selektionskriterien eingeschränkt werden können. Die Mahnungen können nebst der elektronischen Mahnung per eMail oder herkömmlich in Papier auch für das Gesundheitswesen als eMahnung in XML versendet werden. Die XML-Version 4.3 und höher ist abhängig vom Fakturierungssystem.

 

Die Mahnungen können in beliebig viele Mahnverfahren und Stufen unterteilt und mit frei gestaltbare Mahntexte pro Verfahren und Stufe in Kundensprache versehen werden. Zudem ist es möglich einen Mindestmahnbetrag zu führen oder Mahnspesen und Verzugszins pro Mahnstufe abzurechnen.

 

Controlling

Drilldown und Direktzugriff auf Detailverbuchung und Stamminformationen aus existieren praktisch bei allen Programmfunktionen, dies ermöglicht ein einfaches Handling für das Controlling. Die Bestände in Saldo-, Fälligkeits- und OP-Berichten nach Sammelkonten und Währungen können nachgewiesen werden. Ausserdem ist eine Bestandesbewertung bis zu sieben Fälligkeitsstufen möglich.

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Harmonisierung Zahlungsverkehr Schweiz

Die Anpassungen für die Harmonisierung Zahlungsverkehr Schweiz werden laufend mit den Vorgaben angepasst. Die Umsetzung im Bereich Kreditorenbuchhaltung für die Ablösung von DTA / EZAG mit pain.001 wurden in den neusten Versionen bereits realisiert.

 
Rechnungseingang

Eingangsbelege, wie Rechnung, Gutschrift können in beliebiger Währung erfasst und verarbeitet werden mit unbeschränkte Anzahl Belegpositionen und Vorsteuersätze mit direkter Kostenverteilung in die Betriebsbuchhaltung. Die Erfassung erfolgt mit einem ESR-Belegleser oder manuell mit einfachem Userhandling.

 

Diversen Erfassungshilfen wie Direktübernahme von Adressen aus zentralem Adressstamm oder hinterlegbaren Kontierungsvorschlägen, Einlesen von PLZ-/BLZ-Verzeichnissen, Verwalten/Auslösen von Daueraufträge vereinfachen die tägliche Arbeit. Die Verbuchung des Rechnungseingangs ist möglich nach der Brutto- oder Netto-Methode (Skontobereinigt).

 

Vorerfassung/Visumkontrolle

Die Vorerfassung auf Bilanzkonto mit anschliessender Visumskontrolle unterstützen die internen Kreditorenprozesse. Ausserdem können Massenkontierung/Zahlungsfreigabe stapelweise durchgeführt werden.

 

Zahlungsausgang

Die Zahlungen können schnell und sicher Einzel- oder in Massenüberweisungen disponiert werden durch einfache und transparente Zahlvorschlagsbearbeitung über sämtliche Kreditoren, Währungen und Zahlstellen in einem Durchgang.

 

Die elektronische Verfahren pain.001 oder die herkömmlichen DTA/EZAG (Schweiz/Deutschland) werden unterstütz.

 

Controlling

Die Detailverbuchung und Stamminformationen stehen aus praktisch allen Programmfunktionen zur Verfügung. Es besteht der Nachweis aller Bestände in Saldo-, Fälligkeits- und OP-Berichten nach Sammelkonten und Währungen, sowie Bewegungen und Verrechnungen in Bewegungsjournalen und -Explorer. Ausserdem ist ein automatischer OP-Ausgleich möglich.

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Anlage einfach verwalten

Die Anlagenbuchhaltung ist sehr einfach aufgebaut und bietet trotzdem Funktionen für den anspruchsvollen Gebrauch. Sie ist in jeder Hinsicht einfach bedienbar und der Überblick auf Anlagestamm- und Bewegungswerte ist in jedem Bearbeitungsprozess gewährleistet.

 

Anlagenmerkmale

Frei strukturierbare Verwaltung der Anlagen-Stammdaten mit Objekt-, Abschreibungs-, Versicherungs- und Finanzierungsinformationen und zusätzlichen individuell verwendbaren Feldern.

 

Bewegungen

Die Zugangs-/Abgangsbuchung aus Debitoren-, Kreditoren- und Finanzbuchhaltung sind voll integriert. Ein Vollabgang mit/ohne Liquidationserlös und Buchgewinn/Verlust und automatischer Ausbuchung der kumulierten Abschreibungen ist möglich. Es existiert eine komplette Anschaffungs- und Abschreibungshistory, sowie automatische Sonderpostenbuchung bei Anlagen mit hinterlegter Finanzierungsart. Geringwertigen Wirtschaftsgütern können mit einer Grenzwert-Prüfung eingebucht werden.

 

Abschreibungen

Bewertungskreise Bilanziell, Kalkulatorisch und Individuell (z.B für IFRS Bewertung), Abschreibungsmethoden Linear mit/ohne Restnutzungsdauer und Degressiv, ausserdem gibt es Direkte oder indirekte Abschreibung.

 

Abschreibung können vom Anschaffungswert oder Wiederbeschaffungswert gemacht werden. In einem einzigen Arbeitsschritt werden planmässige Abschreibungen für alle geführten Bewertungskreise zu jedem beliebigen Stichtag berechnet und verbucht. Der Berechnungsvorschlag erfolgt nach der hinterlegten Abschreibungsmethode. Der Abschreibungsvorschlag kann vom Anwender vor der Verbuchung geändert werden. Ausserdem können Abschreibungen auf frei definierbaren Restbuchwert (Pro Memoriawert) vorgenommen werden. Bei Bedarf sind neben den planmässigen auch manuell berechnete Sonderabschreibungen buchbar und es bestehen einfachste Korrekturmöglichkeiten durch Löschen der Verbuchungsvorgänge.

 

Zinsen

Es können Zinsberechnungsläufe mit änderbarem Vorschlag für die Verbuchung kalkulatorischer Zinsen erstellt werden. Ausserdem kann die Zinsbrechnung vom ganzen oder halben Anschaffungswert, Buchwert oder Wiederbeschaffungswert zu jedem beliebigen Stichtag durchgeführt werden.

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Kostendimension

Die Kostenrechnung dient als Basismodul zur Führung der KOA-, KST-, KTR-Rechnung. Die Projektrechnung ist einsetzbar als Prozesskostenrechnung, Projektrechnung, Auftragskostenrechnung und die Leistungsrechnung dient dem Verbuchen von mengenmässigen Leistungen und der Führung von Leistungsarten.

 

Kontoführung

Der Aufbau und die Gliederung der Objekte Kostenarten, Kostenstellen/träger, Projekte und Leistungsarten ist in völlig variabel strukturierbaren Plänen und in beliebig vielen Strukturvarianten möglich.

 

KoRe-System

Das KoRe-Systeme ist individuell kombinierbar in Kostenarten-, Kostenstellen-, Kostenträgerzeitrechnung als Leistungsrechnung und Kostenträgerstückrechnung

als Projekt- und Auftragsrechnung, sowie Kostenrechnungskombination nach Abrechnungs- und Kostenverrechnungssystematik. Ausserdem ist ein Zweikreissystem Finanz- und Kostenrechnung mit klarer Abgrenzung durch Primär-, Sekundärkostenarten und sachlichen Abgrenzungen vollintegriert.

 

Sichere Kostenverrechnung

Es besteht eine Buchungssicherheit durch individuell definierbare Kontierungsregeln auf Stufe Kostenart/Kostenstelle-/Träger und/oder Projekt. Es bestehen leistungsfähige und völlig differenzierte Verrechnungsmöglichkeiten von Kostenstellen ohne die Bildung von Hilfskostenstellen. Dies wird ermöglicht durch frei definierbare Kostenblöcke (Kostenartengruppierung pro KST/KTR). Differenzierte Umlagen- und Leistungsverrechnung (ILV) mittels statischen und/oder dynamisch ermittelbaren Bezugsgrössen auf Basis frei definierbarer Kostenblöcke sind möglich.

 

Mehrstufige und gegenseitige Umlagen- und Leistungsverrechnungen in einem einzigen Durchgang sind durch das mathematische Verrechnungsverfahren unterstützt (Simultane Leistungsverrechnung). Kosten- und Leistungsdatenverbuchung aus vorgelagerter Systemen können direkt im Programm oder integriert über WebService oder herkömmliche Dateischnittstellen importiert werden.

 

Budgetierung

Die Budgetierung von KST/KTR und Kostenarten auf Stufe Kontierungsregel ist möglich, wie auch Budgetwerte pro Geschäftsjahr bis auf Tagesebene detailliert oder auch per Stichtag summenweise erfassbar. Die Budgetwerte stehen für Soll-/Ist-Vergleiche in Berichten zur Verfügung.

 

Controlling

Die BAB- und Deckungsbeitragsrechnungen können in beliebigen Varianten und Verdichtungsstufen mit Auflösungsmöglichkeiten bis auf die Einzelbuchung vorgenommen werden. Weiter existieren Plan-/Ist-/Vorjahresvergleiche mit Jahr/Monat-Kumulationen und ein individuelles Controlling durch Custom-Reporting oder Excel-Export aus dem Reporting, sowie Einsatzmöglichkeiten von BI-Komponenten des SQL-Servers.

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